Rolfing - to touch people where they live - and bring them home

Dieser Artikel über Rolfing®-Strukturelle Integration erschien in der Ausgabe 04/01 der Fachzeitschrift des Bundesverbandes der diplomierten PhysiotherapeutInnen Österreichs

ROLFING ® -STRUKTURELLE INTEGRATION
Danko Eva-Maria

”Rolfers make a life study of relating bodies and their fields to the earth and its gravitiy field, and we so organize the body that the gravity field can reinforce the body’s energy field. This is our primary concept.“

Dr. Ida Rolf

ENTWICKLUNG UND ENSTEHUNG DER ROLFINGMETHODE

Der Name Rolfing entwickelte sich aus dem Namen der Gründerin der Methode der Strukturellen Integration, Dr. Ida Rolf. Sie wurde 1896 in New York geboren und wuchs in der Bronx auf. In den zwanziger Jahren begann sie ihre Arbeit als promovierte Biochemikerin im medizinischen Fachbereich des Rockefeller Instituts in New York. Die Sorge um ihre eigene Gesundheit brachte sie zu ersten Kontakten mit den Techniken der Osteopathie. Sie fing an, sich für die damalige Theorie der Osteopathie, Struktur bestimmt Funktion, zu interessieren und beschäftigte sich nebenbei auch mit Yoga und Homöopathie. Auf Grund von Zufällen, privater Geschehnisse und ihrer Gewohnheit, unentwegt Neues zu erforschen und auch anzuwenden, begann die Entwicklung des Rolfing.

In den Anfängen arbeitete Ida Rolf vor allem mit Menschen, die von ihr gehört hatten und zu ihr kamen. Sie erkannte eine klare Struktur in ihrer Tätigkeit, und ihr fiel auf, wie unterschiedliche Prinzipien des Yogas, der Osteopathie und der Homöopathie sich in den Veränderungen des Körperbildes widerspiegelten. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilte sie nur in kleineren Kreisen.

Den großen Durchbruch erlebte die Rolfing–Methode Mitte der sechziger Jahre als Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, von Ida Rolf behandelt wurde, und sie daraufhin nach Esalen, dem damaligen Mekka des Human Potential Movement, einlud. Im Herbst des Jahres 1969 beschloss der Leiter von Esalen, Julian Silverman, ein Projekt zur Erforschung ihrer Methode, 1973 gründete sie dann das „Rolf Institute of Structural Integration“ in Boulder/Colorado als Ausbildungstätte und Berufsorganisation, und 1977 erschienen die ersten beiden Exemplare ihres Buches „Rolfing: The Integration of the Human Body“.

Dr. Ida Rolf betonte immer wieder, dass sie nicht daran interessiert sei, Symptome zu kurieren. Sie war der Meinung, Symptome würden sich auflösen, wenn man den Organismus als Ganzes in einen Zustand der Ausgeglichenheit versetzt.

PRINZIPIEN UND GRUNDLAGEN DES ROLFINGS

Schwerkraft
„Das Verhältnis der Menschen zur Schwerkraft unterscheidet sich nicht vom Verhältnis anderer materieller Körper zu dieser Kraft. Alle materiellen Körper unterliegen den Gesetzen der Mechanik; Und ein Gesetz lautet, dass Massen sich in einem Zustand des Gleichgewichts zueinander befinden müssen, um stabil zu sein.“

Der Gedanke, das Verhältnis zwischen Körper und Schwerkraft zu optimieren, ist nicht neu und findet sich in den unterschiedlichsten Methoden der Körperarbeit wieder. Ansatzpunkte in Tai-Chi, Yoga, modernem Tanz und Tanztheorie weisen verschiedene Konzepte auf, die die Beziehung unseres Körpers mit der Schwerkraft beleuchten. Den Unterschied macht Rolfing unter anderem dadurch, dass es die Gravitationskraft als Werkzeug benutzt, und nach einem Zitat von Ida Rolf, es die Schwerkraft ist, von der wir unsere Resultate bekommen. Eines der Grundprinzipien ist es, zum einen ein Alignement in den einzelnen Körperabschnitten, und zum anderen in deren Beziehung zueinander zu schaffen. Dies gibt der Schwerkraft die Möglichkeit, geradlinig durch den Körper fließen zu können. Ist dies einmal möglich, kann sich der Körper nach dem mechanischen Prinzip „Kraft erzeugt Gegenkraft“ die Wirkung der Gravitationskraft zu nutze machen und sich vom Boden her orientieren und unterstützt aufrichten. Die Arbeit mit dem Verhältnis zwischen der menschlichen Struktur und der Schwerkraft setzt sich im weiteren Sinne mit fundamentalen Kriterien und Aspekten unseres Seins auseinander.

Wir berühren unter anderem ein eigenständiges und früh entwickeltes System unseres Körpers. Der 8. Hirnnerv (N. vestibulo-cochlaris) ist zuständig für die Leitung aller Impulse im Zusammenhang mit Gleichgewicht und Lage, sowie Kopf und Halsbewegungen. Er ist der erste Nerv, der im Rahmen unserer Entwicklung zu myelinisieren beginnt. Bevor wir uns also im Sinne der Nahrungssuche orientieren, orientieren wir unseren Körper in Beziehung zur Schwerkraft.

Folglich findet jeder Mensch im Laufe seines Lebens einen individuellen Umgang mit dieser Kraft. Physiologisch gesehen manifestiert sich dieser Gedanke in den ständig willkürlich und unwillkürlich ablaufenden Gleichgewichtsreaktionen. Mit anderen Worten befinden wir uns kontinuierlich in einem inneren Tanz, der das Ziel verfolgt, uns aufrecht zu halten. Wie wir uns mit beziehungsweise gegen die Schwerkraft aufrecht halten, ist ein individueller Prozess, der nicht nur eine Einzigartigkeit unseres menschlichen Daseins darstellt, sondern auch unsere Beziehung zu unserer Umwelt widerspiegelt.

Tonic function – 2 directions
Hubert Godard, Rolfer, Tänzer, Lehrer und Forscher bezeichnet die Möglichkeit des Körpers, sich mit bzw. durch die Schwerkraft zu organisieren, als tonic function. Der Begriff steht für ein Modell, das die Hintergründe der körperlichen Antwort auf die Einwirkungen der Schwerkraft (gravity response) beleuchten soll. Alle an der tonic function beteiligten Körperteile bezeichnet er als tonic system. Dazu gehören das zentrale Nervensystem, periphere Nerven, Faszien, Muskelspindel, Golgi-Sehnen-Organe und tonic muscels . In der Rolfing Terminologie versteht man unter tonic muscels all jene Muskeln, die zur Aufrichtung beitragen, sprich Haltemuskulatur. Sie besitzen mehr rote Muskelfasern im Vergleich zur phasischen Muskulatur, verbrauchen demnach mehr Sauerstoff und weisen eine höhere Dichte an Muskelspindel auf. Diese Voraussetzungen erlauben ihnen, langsam und über langen Zeitraum hinweg zu arbeiten. Das sensomotorische Feedbacksystem erlaubt die Tonusregulation dieser Haltemuskeln im Sinne der Erhaltung eines nötigen Grundtonus, auf einer unbewussten, unwillkürlichen Ebene. Daraus ergibt sich auch eine adäquate Tonusanpassung der Muskulatur sobald wir auch nur an eine Bewegung denken. Man bezeichnet diese Bewegung als pre-movement. Wenn Sie zum Beispiel gerade Stehen und gebeten werden, einen Arm in 90 Grad Flexion zu bringen, welcher Muskel kontrahiert zu allererst? Es sind nicht die Schulterflexoren, sondern jene Muskeln, die dem Körper ermöglichen, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und nach vorne zu fallen. Bei der oben angegebenen Bewegung im Sinne einer gravity response kontrahiert der M. soleus noch vor allen anderen. Auf Grund ihrer Sensibilität spielen tonic muscels eine wichtige Rolle im Bereich der Bewegungskoordination. Verantwortlich für diese Feinkoordination sind u.a. die an den kontraktilen Elementen der Muskelspindeln sitzenden Gamma-Motoneuronen. Sie sind für die Kontrolle von statischer und dynamischer Antworten der Muskelspindel zuständig und machen ca. 50 % aller Motoneuronen aus. In ihrer Funktionskette, dem so genannten Gamma-Ring, sind sie verantwortlich dafür, dass sich die Muskelspindel immer in einem für die Längenwahrnehmung günstigen Zustand befindet, und somit die Tonusregulierung adäquat ermöglicht. Mit anderen Worten reagieren die Gamma-Motoneuronen schon sensibel auf passive Dehnung wie zB durch Einwirkung der Schwerkraft mit der Regulierung von Länge und Tonus der tonic muscels. Sekundär werden auch Alpha-Motoneuronen über den Gamma-Ring auf effizientere und ökonomischere Weise aktiviert.

Zusammengfasst macht sich die Rolfing-Methode diese physiologischen Grundlagen zu Nutze und versucht, dort ansetzend auf bestehende Bewegungsmuster Einfluss zu nehmen und sie effizienter und ökonomischer zu bahnen.

Das Prinzip der 2-directions bezieht sich im weitesten Sinne auf die Mikrofunktion der Muskelspinde, sich in zwei Richtungen zu dehnen, das heißt Spannung durch Länge zu erzeugen. Anders gesehen erzeugt Mobilität in zwei unterschiedliche Richtungen ein hohes Maß an Stabilität. Godard wiederum wendet dieses Prinzip auf allen körperlichen Ebenen an (innerhalb der Muskelspindel, des Muskels, der Wirbelsäule …).

Das physiologische Prinzip steht auch als Metapher für Orientierung und Bewegung in zwei unterschiedliche Richtungen mit anderen Gesichtspunkten. Umgelegt auf den Körper in Beziehung zu seiner Umwelt ist es dann eine Orientierungsrichtung nach oben (Sternum, Kopf, Himmel, unmittelbare Umgebung) versus unten (Becken, Füße, Erde, Ich-Bezogenheit).

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man versucht, über das Prinzip der 2-directions die tonic muscels über die Gamma-Motoneuronen und ihre Funktionsketten zu beeinflussen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, von der Gravitationskraft in all seinen Bewegungen unterstützt zu werden.

Faszien
„Wenn sich die Grundspannung myofaszialer Schichten verbessert, verändern die Knochen spontan ihre Position. Wenn der Tonus des Bindegewebes ausgeglichen ist, entsteht im Körper ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Die Struktur bietet der Schwerkraft weniger Widerstand, und letztere kann ungehindert durchfließen.“

Die Technik und Funktion der strukturellen Integration geht weiters von der Erkenntnis aus, dass die Faszien des Körpers jenes „Organ“ sind, welches dem Körper Form verleiht . Die je nach Lokalität unterschiedlich beschaffenen Bindegewebsformen haben als wesentliche Eigenschaft auf mechanische und chemische Einflüsse mit dauerhaften Veränderungen zu reagieren. Seine langsam laufenden Prozesse der Plastizität sind es, die zur Formgebung der Person beitragen. Die physiologischen Gegebenheiten des Bindegewebes bilden eine weitere Grundlage für die manuelle Behandlungsform des Rolfings. Es ist zu bemerken, dass auf Grund der Eigenschaften jegliche dauerhafte Art von Belastung (mechanische oder chemische) das Bindegewebe verformt, und so seine Spuren hinterlässt. Das Gewebe verklebt und verhindert somit eine harmonische Anpassung und Eingliederung des betroffenen Körperteiles in Bewegungsabläufe. So können schon kleine Verletzungen große Unordnung bewirken, da sie aus den geschulten Augen eines Rolfers nie isoliert betrachtet werden können. Folglich versucht man mit einem, den ganzen Körper mit einbeziehenden Prozess und mit Hilfe von systematisch ablaufenden Manipulationen, alte Spannungsmuster in verkürzten und verklebten Bindegewebsstrukturen zu lösen und die einzelnen Körpersegmente auszubalancieren. Atmung und spezifische Bewegungsabläufe versuchen dem Körper die Möglichkeit zu geben, das neu Erfahrene zu integrieren, und in den Alltag mitzunehmen.

wholism – ganzheitlicher Behandlungsansatz
„Habe ich meinen Körper verloren, so habe ich mich selbst verloren. Finde ich meinen Körper, so finde ich mich selbst. Bewege ich mich, so lebe ich und bewege die Welt. Ohne diesen Leib bin ich nicht, und als mein Leib bin ich. Nur in der Bewegung aber erfahre ich mich als mein Leib, erfährt sich mein Leib, erfahre ich mich. Mein Leib ist das In-eins-Fallen von Sein und Erkenntnis, von Subjekt und Objekt.“

Vladimir Iijine
 
Im Hinblick auf all die oben genannten mechanischen und physiologischen Grundlagen sei betont, dass die Methode der Strukturellen Integration immer bedacht ist, den Körper als Ganzes wahrzunehmen und ihn nicht auf seine natürlich gegebenen Funktionen zu reduzieren. Bewegung findet immer in Zusammenhang mit der jeweiligen Umgebung und zielgerichteten Aktivitäten statt und ist nicht auf eine individuelle Motoreinheit zurückzuführen. Der emotionale Körper (persönliche Geschichte, Erfahrungen, psychologischer Aspekt) bildet mit dem strukturellen Körper (Faszien, physiologischer Aspekt …), dem funktionellen Körper (Koordination, ZNS), dem sensiblen Körper (perceptual body, Selbstwahrnehmung, Körperbild, Körpererleben …) und dem spirituellen, energetischen Körper in Zusammenhang und Wechselwirkung (context) mit der Umwelt eine unzertrennliche Einheit. Demnach passiert eventuelle Veränderung nie auf einer Ebene, sondern bahnt sich ihren Weg durch unser ganzes individuelles Sein und unser Wirken in unserer Umwelt. Häufig genügt ein kleiner Impuls zur Veränderung unserer Körperwahrnehmung und unserer Bewusstheit, um ein Bewegungsmuster anders zu erfahren und erleben.

Voraussetzungen dafür sind eine gewisse Bereitschaft zur Veränderung und der Wille, sich mit seinen eigenen körperlichen und seelischen Grenzen auseinanderzusetzen, bzw sie zu akzeptieren. Diese Bewusstheit der Veränderbarkeit bringt oft Unsicherheit mit sich sowie die Notwendigkeit, eigene Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und das entdeckte Eigenpotential auch nach Abschluss der Sitzungen weiter entfalten zu lassen. An dem behandelnden Rolfer liegt es, die dafür erforderliche Sicherheit und Unterstützung in geschütztem Rahmen zu gewährleisten.

Ziele des Rolfings
Rolfing is touching people where they live and bring them home…

Die Rolfing–Methode ist ein Prozess, ein Schritt für Schritt Herantasten an eine adäquate Körperform in Beziehung zu Umwelt und Schwerkraft. Ziel ist es, die Beziehung der einzelnen Körperabschnitte zueinander zu verbessern – im Hinblick auf ein harmonischeres Miteinander mit sich und seiner Umgebung.

Rolfing ist vor allem dazu gedacht, allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich in ihrem Körper wohl und zu Hause zu fühlen. Es ist keine Therapie im Sinne einer Symptombehandlung, sondern durch Rolfing wird versucht, die individuellen Körpermuster zu erkennen und zu erleben, seinen eigenen Rhythmus zu erfahren und somit bewusster durch das Leben gehen zu können.

Für den Alltag heißt das auch, einen ökonomischeren, angepassteren und effizienteren Umgang mit seinem individuellen Bewegungsrepertoire, in einem schmerzfreien, mit mehr Leichtigkeit erfüllten Rahmen. Mit anderen Worten versucht man durch Rolfing, dem Klienten die Möglichkeit zu geben, sein Bewegungsspektrum zu vergrößern, um seine Funktion so optimal wie möglich an die ständig wechselnden äußeren Umstände zu adaptieren.

Obwohl Rolfing ursprünglich für „gesunde Menschen“ gedacht war, die sich etwas Gutes tun wollen, sieht es in der Praxis häufig anders aus. Dennoch ist die Rolfing-Methode kein Ersatz für eventuell notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Ablauf
Grundsätzlich ist der gesamte Rolfing-Prozess in eine Behandlungsserie von zehn Einzelsitzungen gegliedert. Nach einer ausführlichen Anamnese sowie Erfragen der Motivation und Erwartung, wird eine statische und dynamische Analyse erstellt. Das so genannte Body-Reading setzt seine Schwerpunkte, im Gegensatz zu dem herkömmlichen, physiotherapeutischen Erstbefund, auf eine Analyse der Physiologie und ist nicht als Suche nach der Pathologie zu sehen. So konzentriert sich der/die jeweilige RolferIn in erster Linie auf die sichtbaren und spürbaren Ressourcen und gut bewegungsdurchlässigen Körperabschnitte, um in zweiter Linie die Bereiche ausfindig zu machen, die mehr Unterstützung in ihrer individuellen Funktion benötigen. Jede Sitzung hat ein bestimmtes vorgegebenes Thema beziehungsweise einen Behandlungsrahmen, der aber stets den individuellen Bedürfnissen des Klienten angepasst wird. So wird der gesamte Organismus, beginnend bei den Füßen aufwärts, mit sehr spezifischen Faszien- und Membranen-Techniken und -Elementen strukturell und zusammenhängend behandelt. Am Ende jeder Einheit wird das neu Erarbeitete in bestimmten aktiv-dynamischen Bewegungssequenzen integriert, damit das neu Erfahrene auch über den Behandlungsraum hinaus mitgenommen werden kann. Die Dauer einer Sitzung beträgt zwischen 60 und 90 Minuten im Abstand von mindestens zwei bis maximal sechs Wochen. Nach Abschluss der gesamten Serie ist nach einem Jahr eine Auffrischungssitzung möglich.

Aus-und Weiterbildung
Die Ausbildung zum Certified Rolfer ist in drei Phasen und einer darauf folgenden Supervision aufgeteilt, und erfolgt ausschließlich durch das Rolf Institute of Structural Integration bzw. die European Rolfing® Association e.V. Voraussetzungen sind eine fertige Berufsausbildung, Englischkenntnisse sowie eine Qualifikation über eine schriftliche Zulassungsarbeit.

Informationsmaterial über Rolfing–Strukturelle Integration sowie alle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten erfahren Sie bei:
European Rolfing® Association e.V.
Kapuzinerstraße 25
D-80337 München
http://www.rolfing.org | http://www.rolf.org

Autorinnen
Danko Eva-Maria (Dipl. Physiotherapeutin, Certified Rolfer)
in Zusammenarbeit mit Ingrid Kerec (Certified Rolfer).

Literatur
Brecklinghaus, H.G.: Rolfing, Was es kann, wie es wirkt und wem es hilft;
2. Auflage, Lebenshausverlag, Freiburg 1999
Brecklinghaus, H.G.: Mensch im Lot;
Broschüre, Lebenshausverlag, Freiburg
Brecklinghaus, H.G.: Rolfing – Die Methode der Strukturellen Integration nach Dr. Ida Rolf in Krankengymnastik 5/99, S. 795–802
Frank, K.: Tonic Function, in: Rolf Lines 3/1995, S. 12–20
Newton, A.C.: Basic Concepts in the Theory of Hubert Godard, in: Rolf Lines 5/1995, S. 32–43
Netter, F.H.: Nervensystem 1, Neuroanatomie und Physiologie;
Band 5, Thieme Verlag, Stuttgart 1997
Schwind, P.: Alles im Lot;
1. Auflage, Goldmann Verlag, 1985
Rolf, Dr. I.: Rolfing im Überblick;
1. Auflage, Junfermansche Verlagsbuchhandlung, Paderborn 1993
Rolf, Dr. I.: Rolfing – Strukturelle Integration;
2. Auflage, Irisiana, München 1997
Van den Berg, F.: Angewandte Physiologie
Band 1, Thieme Verlag, Stuttgart 1999
Van den Berg, F.: Angewandte Physiologie
Band 3, Thieme Verlag, Stuttgart 2001
Persönliche handouts, foundation phase, R. Carli-Mills, München 2001

 

ZENTRUM FÜR ROLFING®
Die Begriffe „Rolfing“ und „Rolfer“ sind eingetragene Dienstleistungsmarken des ROLF INSTITUTE of Structural Integration, Boulder/Colorado, USA

 

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